An der University of Texas und der Medical University of South Carolina wurden in einem Zeitraum von 15 Monaten über 1000 Schwangere unterschiedlicher Altersgruppen auf das Risiko von Frühgeburten in Bezug zu Vitamin-D-Mangel ausgewertet. Frauen, bei denen ein hoher Vitamin-D-Status gemessen wurde, hatten rund 50 Prozent weniger Frühgeburten.

War der Vitamin-D-Spiegel doppelt so hoch wie offiziell empfohlen, sank die Frühgeburtenrate noch tiefer.

Quelle, Studie